Übungen für einen flachen Bauch: 7 Minuten Workout einer Fitness-Expertin

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Frau im weißen Bikini steht im Wasser und zeigt einen definierten, trainierten Bauch im warmen Abendlicht.

Übungen für einen flachen Bauch

Träumst du von einem flacheren Bauch, hast aber weder Zeit noch Lust auf lange Workouts? Fitness-Coach Sandy Sklar zeigt, wie du mit nur wenigen Minuten täglich deine Körpermitte stärkst und deine Taille sichtbar definieren kannst – ganz ohne Geräte und perfekt für zuhause.

Fitness-Expertin @sandysklarxfit zeigt: Dieses 7-Minuten-Workout sorgt für einen flacheren Bauch

Ein flacher Bauch gehört zu den Fitnesszielen, die sich viele wünschen – nicht nur aus ästhetischen Gründen. Eine starke Körpermitte verbessert die Haltung, entlastet den Rücken und sorgt dafür, dass sich Bewegungen im Alltag leichter und stabiler anfühlen.

Das Problem: Zwischen Job, Alltag und Verpflichtungen bleibt oft kaum Zeit für lange Trainingseinheiten.

Genau hier setzt Fitness-Coach Sandy Sklar (@sandysklarxfit) an. Ihr Trainingsansatz basiert auf kurzen, intensiven Core-Einheiten, die sich realistisch in jeden Tag integrieren lassen. Ihr Motto: Konstanz schlägt Dauer.

Statt stundenlangem Training setzt sie auf ein Mini-Workout, das in nur sieben Minuten deine gesamte Bauchmuskulatur aktiviert.



1. Warum ein flacher Bauch mehr mit Stabilität als mit Crunches zu tun hat

Viele verbinden Bauchtraining ausschließlich mit Sit-ups oder Crunches. Doch der sichtbare Bauch ist nur ein Teil des großen Ganzen. Unter der Oberfläche arbeitet ein komplexes Muskelsystem, das deine Körpermitte stabilisiert.

Dazu gehören:

  • der gerade Bauchmuskel (für die „Sixpack-Linie“)

  • die schrägen Bauchmuskeln (für die Taille)

  • der tiefe Bauchmuskel (Transversus) – der wichtigste Muskel für einen flachen Bauch

  • die unteren Rückenmuskeln

Gerade der tiefe Bauchmuskel funktioniert wie ein natürliches Korsett. Wird er regelmäßig trainiert, zieht er den Bauch sanft nach innen – ein Effekt, der den Bauch automatisch flacher wirken lässt.

2. Warum kurze Workouts überraschend effektiv sind

Lange Trainingseinheiten sind nicht automatisch besser. Tatsächlich reagieren die Core-Muskeln besonders gut auf häufige Aktivierung.

Kurze, regelmäßige Sessions können:

  • die Muskelspannung dauerhaft erhöhen

  • die Körperhaltung verbessern

  • Blähbauch reduzieren

  • den Kalorienverbrauch leicht steigern

  • die Taille definieren

Der Schlüssel ist die Wiederholung: Mehrere kurze Reize pro Woche sind effektiver als seltene, sehr lange Workouts.

3. So funktioniert das 7-Minuten-Workout

Dieses Training kombiniert Elemente aus Pilates, Functional Training und klassischem Core-Training.

Ablauf:

  • 35 Sekunden pro Übung

  • 20–30 Sekunden Pause

  • 5 Übungen = ca. 7 Minuten

  • Optional: 2–3 Runden für Fortgeschrittene

Du brauchst lediglich eine Matte und etwas Platz.


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4. Warm-up (optional, aber empfohlen)

Bevor du startest, lohnt sich ein kurzes Aufwärmen von 1–2 Minuten:

  • Hüftkreisen

  • Schulterrollen

  • leichte Rumpfdrehungen

  • 20 Sekunden lockeres Planking

So aktivierst du die Muskulatur und verringerst das Verletzungsrisiko.

5. Übung 1: Cross-Body Crunch Flow

Diese Übung kombiniert klassische Crunches mit Rotation und aktiviert mehrere Muskelgruppen gleichzeitig.

Ausführung

  1. Rückenlage, Beine angewinkelt anheben.

  2. Hände locker an den Schläfen.

  3. Rechter Ellenbogen zum linken Knie.

  4. Seite wechseln.

  5. Danach beide Knie zur Brust ziehen und Oberkörper anheben.

  6. In fließendem Rhythmus wiederholen.

Trainiert

  • gerade Bauchmuskeln

  • schräge Bauchmuskeln

  • Rumpfkoordination

Tipp: Bewegungen langsam und kontrolliert ausführen.

6. Übung 2: Controlled Leg Lift & Hip Lift

Diese Bewegung ist besonders intensiv für den unteren Bauch – die Zone, die viele als „Problemzone“ empfinden.

Ausführung

  1. Beine gestreckt nach oben anheben.

  2. Langsam Richtung Boden absenken (nicht ablegen).

  3. Wieder nach oben führen.

  4. Am höchsten Punkt kleine Hüfthebung hinzufügen.

Trainiert

  • unteren Bauch

  • Hüftbeuger

  • tiefe Core-Muskulatur

Tipp: Unteren Rücken bewusst in den Boden drücken.

7. Übung 3: Seated Core Balance Reach

Eine unterschätzte Übung, die Balance und Bauchspannung kombiniert.

Ausführung

  1. Sitzposition, Oberkörper leicht zurücklehnen.

  2. Beine anheben und Balance halten.

  3. Arme abwechselnd nach vorne strecken.

  4. Spannung im Bauch konstant halten.

Trainiert

  • tiefe Bauchmuskeln

  • Stabilität und Gleichgewicht

  • Hüftstabilisatoren

Tipp: Brust öffnen, Schultern entspannt halten.

8. Übung 4: Plank Knee Drives

Jetzt wird die gesamte Körpermitte gefordert.

Ausführung

  1. Unterarmstütz einnehmen.

  2. Körper bildet eine Linie.

  3. Abwechselnd ein Knie Richtung Brust ziehen.

  4. Ruhig und kontrolliert weiterarbeiten.

Trainiert

  • gesamter Core

  • Schultern und Arme

  • leichte Cardio-Komponente

Tipp: Hüfte stabil halten, nicht durchhängen lassen.

9. Übung 5: Low Scissor Kicks Hold

Der perfekte Abschluss für maximale Bauchspannung.

Ausführung

  1. Rückenlage, Beine knapp über dem Boden.

  2. Kleine Scherenbewegungen ausführen.

  3. Bauch fest anspannen, Rücken am Boden halten.

Trainiert

  • Transversus (tiefer Bauchmuskel)

  • unteren Bauch

  • Körperspannung

Tipp: Je tiefer die Beine, desto intensiver.


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10. Trainingsplan für schnelle Ergebnisse

Für sichtbare Fortschritte empfiehlt sich:

  • Einsteiger: 1 Runde, 5× pro Woche

  • Fortgeschrittene: 2–3 Runden, 4–6× pro Woche

Die Einheit lässt sich perfekt morgens, in der Mittagspause oder abends einbauen.

11. Wann sieht man erste Veränderungen?

Mit regelmäßigem Training berichten viele nach 3–4 Wochen von:

  • besserer Körperhaltung

  • stärkerer Bauchspannung

  • strafferem Bauchgefühl

  • definierter wirkender Taille

Sichtbare Veränderungen entstehen besonders durch die Kombination aus Training, Ernährung und Schlaf.

12. Extra-Tipps für einen flacheren Bauch im Alltag

Neben Training spielen Alltagsgewohnheiten eine große Rolle:

1. Aufrechte Haltung
Eine aktive Körperhaltung aktiviert automatisch die Core-Muskeln.

2. Stress reduzieren
Hoher Stress kann Bauchfett begünstigen.

3. Genug Schlaf
Schlaf beeinflusst Hormone und Fettverteilung.

4. Regelmäßige Bewegung
Schon Spaziergänge unterstützen den Stoffwechsel.

13. FAQ: Häufige Fragen zum Bauchtraining

Wie oft sollte man Bauchtraining machen, um einen flachen Bauch zu bekommen?

Die Bauchmuskulatur regeneriert schneller als viele andere Muskelgruppen. 4–6 kurze Einheiten pro Woche sind ideal. Besonders effektiv sind regelmäßige Mini-Workouts wie das Programm von Fitness-Coach Sandy Sklar, weil sie leicht in den Alltag integriert werden können.

Reichen 7 Minuten Bauchtraining wirklich aus?

Ja – wenn du konsequent trainierst. Kurze Workouts aktivieren die Muskulatur regelmäßig und steigern die Grundspannung im Bauch. Entscheidend ist nicht die Dauer einer einzelnen Einheit, sondern die Wiederholung über Wochen hinweg.

Wie lange dauert es, bis man Ergebnisse sieht?

Erste Veränderungen im Körpergefühl spüren viele nach 2–4 Wochen. Sichtbare Ergebnisse hängen zusätzlich von Ernährung, Stresslevel und Schlaf ab.

Kann man gezielt Bauchfett wegtrainieren?

Gezielter Fettabbau an einer Stelle ist nicht möglich. Bauchtraining stärkt und strafft die Muskulatur, während Fett am gesamten Körper reduziert wird – vor allem durch Bewegung und Ernährung.

Ist Bauchtraining jeden Tag sinnvoll?

Leichtes Core-Training kann täglich durchgeführt werden, solange du auf saubere Technik achtest und Überlastung vermeidest. Kurze Einheiten sind dafür besonders geeignet.

Sollte man Bauchtraining morgens oder abends machen?

Beides ist möglich. Morgens hilft es, den Kreislauf zu aktivieren und die Haltung für den Tag zu verbessern. Abends kann es Stress abbauen. Der beste Zeitpunkt ist der, den du dauerhaft einhalten kannst.

Braucht man Geräte für effektives Bauchtraining?

Nein. Das eigene Körpergewicht reicht völlig aus, um die Core-Muskulatur effektiv zu trainieren.

Welche Rolle spielt Ernährung für einen flachen Bauch?

Eine sehr große. Muskeltraining stärkt den Bauch, aber Ernährung beeinflusst Körperfett, Wassereinlagerungen und Verdauung – alles Faktoren, die bestimmen, wie flach der Bauch wirkt.


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